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TIERVERMITTLUNG

VERMITTLUNGSKRITERIEN
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Vermittlungskriterien in unserem Tierheim

Bitte haben sie Verständnis dafür, dass sie sich bei Interesse an einem unserer Tiere zunächst einmal ein ausführliches Beratungsgespräch führen. Dabei wollen wir Sie persönlich kennen lernen und einschätzen, ob Sie und das ausgesuchte Tier zusammen passen. Weiters wollen wir sie auf den künftigen Mitbewohner vorbereiten und auf ihre künftige Aufgabe vorbereiten.
Das Gespräch soll Sie im Vorfeld aufklären und informieren um Ihnen und dem Tier Enttäuschungen zu ersparen.
Der jeweilige Betreuer des Tieres wird Ihnen dann das Tier vorstellen und  kann ihnen auch zu Besonderheiten des Tieres Auskunft geben.
Wenn sie sich für ein Tier interessieren, können sie unseren Interessentenbogen ausfüllen.

Die Tierheimleitung entscheidet mit den Betreuern über die Vermittlung des Tieres.

Hunde und Katzen werden nicht gleich beim ersten Besuch vermittelt oder mitgegeben, damit sie noch einmal in Ruhe über die Anschaffung eines Tieres nachdenken können.
Diese Zeit ermöglicht Ihnen auch, sich zuhause auf den neuen Bewohner vorzubereiten.

Unsere Tiere sind im Regelfall gültig geimpft, gechipt oder tätowiert, entwurmt, entfloht sowie gemäß tierärztlichem Befund gesund. Sollten Vorerkrankungen bekannt sein, eine bestehende Krankheit noch nicht ausgeheilt sein oder eine chronische Erkrankung bestehen, wird dies gesondert im Schutzvertrag aufgeführt. Dies gilt gleichermaßen für uns bekannt gewordene Verhaltensstörungen, Vorlieben usw.
Katzen werden grundsätzlich nur kastriert abgegeben, es sei denn, tierärztliche Gründe sprechen im absoluten Einzelfall vorerst dagegen oder es handelt sich um Katzenwelpen. Die Kastration ist in diesen Fällen zwingend vom neuen Besitzer zum frühest möglichen Zeitpunkt nachzuholen und die erfolgte Kastration dem Tierheim zu melden.

Jedes Tier wird mit einem Schutzvertrag vermittelt. Sollte ein Tier nach der Vermittlung wieder ins Tierheim zurückgegeben werden, wird die Schutzgebühr grundsätzlich nicht zurückerstattet, außer es ist im Vorfeld im Vertrag geregelt.



Hunde

Hunde werden durch unseren Verein grundsätzlich nicht in Ketten-, Zwinger- oder Kellerhaltung abgegeben. Ein Familienanschluss muss bestehen. Wohnen Sie in einem Mietshaus oder in einer Mietswohnung, brauchen wir von Ihrem Vermieter sein schriftliches Einverständnis zur Haltung eines Hundes oder Zweithundes. Ist dieses bereits in Ihrem Mietvertrag ausdrücklich genehmigt, so bringen Sie diesen bitte mit, damit wir das vermerken können.
Interessenten für einen Hund sollen vor Übernahme des Tieres mehrmals mit dem Hund spazieren gehen, damit sich Hund und Halter kennen lernen. Auch für uns muss vor der Vermittlung erkennbar sein, dass sich zwischen Ihnen und unserem Schützling eine positive Beziehung aufbaut.



Freigängerkatzen

Die meisten Fundkatzen kennen bereits die Freiheit und wollen diese auch weiterhin genießen.  Deshalb müsste das neue Zuhause sehr wenig Verkehrsaufkommen haben. Bei größerem Verkehrsaufkommen, sollte auf jeden Fall der Garten gesichert sein. Freigänger gehören auch nicht in ein Hochhaus oder einen Wohnblock, da die Katze keinen Zugang zur Wohnung hat, außer evtl. Erdgeschoss (Balkon).



Wohnungskatzen

Katzen brauchen viel Platz. Deshalb sollte die Wohnung KEINE 1-Zimmer-Wohnung sein. Für Katzen ist es vorteilhaft, wenn ein Balkon vorhanden ist. Dieser muss mit einem Katzennetz gesichert werden, ansonsten sind Stürze mit oft schweren Verletzungen vorprogrammiert. Gekippte Fenster müssen ebenfalls gesichert sein, da sich schon viele Katzen in einem gekippten Fenster tödlich verletzt haben.
Katzenbabies:
Die Kleinen müssen das Sozialverhalten und den Umgang mit Artgenossen bzw. auch Menschen lernen. Dies tun sie spielend und durch kleine Reibereien mit einer anderen Katze. Deshalb dürfen Babykatzen nicht alleine gehalten werden, gestörtes Verhalten und Unsauberkeit sind sonst vorprogrammiert. Entweder 2 Babykatzen oder 1 Babykatze zu einer bereits vorhanden Katze dazu. Diese sollte nicht älter als 5-7 Jahre sein, da das Spielverhalten bei älteren Katzen nicht mehr ausreichend ist.
Katzenpärchen:
Katzen die zusammen abgegeben wurden, werden nur in Einzelfällen getrennt. Auch unsere Fundkatzen schließen oft große Freundschaften, diese werden nur zusammen vermittelt, da sie sonst unter der Trennung leiden.
Menschen die mindestens 8 Stunden täglich nicht zuhause sind, sollten zwei Katzen aufnehmen, außer die Katze ist schon älter und braucht viel Ruhe. Ab und an gibt es auch Einzelgänger, die sich nicht mit Artgenossen verstehen und lieber alleine sind.
Zweitkatzen:
Bei Anschaffung einer Zweitkatze sollten immer die Bedürfnisse beider Katzen berücksichtigt werden, um keine der Katzen in zu großen Stress zu versetzen. Dazu gehört die richtige Passung von Alter, Geschlecht und Sozialverträglichkeit.


Vermittlungsgebühr

Hundewelpen

nach Vereinbarung

Hunde

250

Hunde ab 9 Jahre

120€


Katzenwelpen

nach Vereinbarung

Katzen

100 €


Kleintiere
 

je nach Art



 
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